Jahresbericht des Instituts für Medizinische Informatik

Tätigkeitsbericht des Institutsleiters Prof. Dr. Paul Schmücker

Zeitraum: 01.09.2009 – 31.08.2010

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Das Institut für Medizinische Informatik ist für die typischen Lehrveranstaltungen der Medizinischen Informatik in der Vertiefungsrichtung „Medizinische Informatik“ des Bachelorstudiengangs „Informatik“ und im Bachelorstudiengang „Medizinische Informatik“ zuständig. Zusätzlich übernimmt das Institut auch Informatik-Lehrveranstaltungen aus dem Grundstudium beider Studiengänge. Zum Wintersemester 2010/11 wurde der vierte Jahrgang im Studiengang „Medizinische Informatik“ aufgenommen. Eine Studiumsaufnahme ist nur zum Wintersemester möglich. Bisher haben jährlich ca. 50 Studierende das Studium begonnen. Diese Zahl lag immer deutlich über der vereinbarten Aufnahmequote. Derzeit wird das Masterstudium „Medizinische Informatik“ geplant. In diesen Studiengang sollen die ersten Studierenden zum Sommersemester 2011 aufgenommen werden. 

 

Ausstattung des Instituts für Medizinische Informatik
Mit der Einführung des Studiengangs „Medizinische Informatik“ zum Wintersemester 2007/08 wurde das Institut für Medizinische Informatik eingerichtet und aufgebaut. In der Zwischenzeit ist dieses sowohl personell als auch sachlich sehr gut ausgestattet. 

Insbesondere für die Lehre und Forschung in der Medizinischen Bildverarbeitung und Medizintechnik besitzt das Institut ein EEG-Gerät mit Aufnahmestation, Auswertesoftware, Fotosimulator und Gerätewagen, ein Endoskopiegerät, ein Sonographiegerät und ein Trackingsystem, jeweils mit der zugehörigen Erfassungs- und Auswertesoftware sowie Schnittstellen zu Informationssystemen des Gesundheitswesens, außerdem dreidimensionale Displays für die Darstellung stereoskopischer Informationen. Für die Entwicklung einer rechnerunterstützten Gesundheitstechnologie, die von älteren und kranken Menschen daheim und in Heimen genutzt werden kann, steht eine Box mit Blutzucker- und Blutdruckmessgeräten, Waagen, Sensoren etc. einschließlich Funkempfänger und Auswertesoftware zur Verfügung. Mit Unterstützung von Industrie und Großforschungseinrichtungen der Region werden Software- Entwicklungssysteme für den einrichtungsübergreifenden Informationsaustausch im Gesundheitswesen (Konnektor von InterComponentWare, Walldorf) und der Medizinischen Bildverarbeitung (Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Heidelberg) eingesetzt. Zur Erzeugung elektronischer Signaturen sind sichere Signaturerstellungseinheiten und für die Einführung der Elektronischen Gesundheitskarte und des Elektronischen Ärzteausweises zertifizierte Kartenleser verfügbar. Im Einsatz befinden sich auch Kommunikationsplattformen von SUN in Stuttgart (eGate) und ein rechnerunterstütztes Krankenhausinformationssystem (care2x, eine Open Source- Software). Im Berichtszeitraum wurde die Installation der Geräte und Software fortgesetzt sowie Präsentationsbeispiele und Übungsaufgaben für die Lehre und Institutspräsentationen entwickelt. 

Im Berichtszeitraum wurden ein Organmodell für die Sonographie und Endoskopie sowie CHILI PACS, ein digitales Bildarchivierungs- und Bildkommunikationssystem für das Gesundheitswesen, (Entwickler und Lieferant: CHILI GmbH, Heidelberg) beschafft und installiert. Mit dem Organmodell soll die Funktionsweise der institutseigenen Ultraschall- und Endoskopiegeräte praxisnah demonstriert werden. Angedacht ist der Einsatz zu Übungs- und Forschungszwecken sowie zum Anfertigen von Abschlussarbeiten im Bereich der medizinischen Bildverarbeitung. 

CHILI PACS unterstützt die Übernahme, die Befundung, die Bearbeitung, die Verteilung und die Archivierung von radiologischen Bildern sowie die web-basierte einrichtungsübergreifende Bildverteilung und Anwendungen der Teleradiologie. Ziel der Anschaffung ist es, den Studierenden die Möglichkeit zu geben, Bestandteile dieses Archivierungs- und Kommunikationssystems kennen zu lernen und weitere Unterstützungsverfahren und Anbindungen von Geräten und Anwendungssoftware zu realisieren. Geplant ist der Einsatz des Systems in den Laborübungen zu den Vorlesungen Bildverarbeitung, Telemedizin, Medizintechnik, Informationssysteme des Gesundheitswesens und Standards der Medizinischen Informatik sowie für Abschlussarbeiten und zu Forschungszwecken. 

Im Einsatz bzw. in der Erprobung befinden sich auch Softwaresysteme wie die Kommunikationsplattform Ensemble von InterSystems in Darmstadt. Auch kann schon auf die ersten Eigenentwicklungen wie ein Elektronisches Archivierungssystem auf Basis selbsterklärender Dokumente, ein Signaturdienst, eine Software zur Signatur und Speicherung von XML-Dokumenten in einer XML-Datenbank und eine Elektronische Anamnese zurückgegriffen werden.  

 
Lehre
Ein wichtiger Bestanteil des Bachelorstudiums „Medizinische Informatik“ ist das Medizinische Software-Entwicklungsprojekt (MEP) im vierten Semester mit einem Umfang von 10 Wochen. Die Aufgabenstellung des Projekts wird von einem Partner aus der Industrie oder einer Einrichtung aus dem Gesundheitswesen gestellt. Im Sommersemester 2010 erfolgte die Durchführung des MEP mit Unterstützung der Firma InterSystems in Darmstadt. Unter der Leitung von Herrn Gumbel und Frau Kohler wurde das hochkomplexe Thema „DICOM Modality Worklist Broker“ bearbeitet.

 Herr Hayna hat an der InterSystems-Schulung „Ensemble Education & Training“ vom 14. bis 16. September 2009 in Darmstadt teilgenommen. Seit dieser Schulungsmaßnahme kann das Institut dieses Produkt kostenfrei für Lehr- und Forschungszwecke nutzen.  

Das Institut hat auch verschiedene Präsentationen seiner Studiengänge durchgeführt. Ferner hat Herr Gumbel am 25. Februar 2010 an der Jobbörse „Jobs for Future“ in Mannheim teilgenommen.  

   

Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten  

Die Arbeiten zur Beweissicherheit elektronisch erzeugter Dokumente werden fortgesetzt. Dies betrifft insbesondere die Signaturerstellung und -erneuerung für elektronisch erzeugte Dokumente und gescannte Dokumente; dabei wird auch bei gesetzgeberischen Maßnahmen der Bundesregierung mitgewirkt.  

Als neue Forschungsschwerpunkte werden die beweissichere XML-Archivierung im Gesundheitswesen und die Standardisierung von Schnittstellen zwischen rechnerunterstützten Dokumentations-, Signatur- und Archivierungssystemen im Gesundheitswesen bearbeitet. Der letzte Punkt betrifft insbesondere den standardisierten Imund Export von elektronisch signierten Dokumenten in digitale bzw. aus digitalen Archivierungssystemen sowie den standardisierten Aufruf eines Signaturdienstes aus einem dokumentenerzeugenden Anwendungssystem.  

Ein weiterer Forschungsschwerpunkt beschäftigt sich mit der einrichtungs-, sektorenund berufsgruppenübergreifenden elektronischen Anamnese. Der in der Zwischenzeit fertig gestellte Prototyp wird nun unter Routinebedingungen getestet und an die Bedürfnisse der Praxis angepasst. Demnächst soll er mit Unterstützung von Vertriebspartnern in Einrichtungen des Gesundheitswesens verbreitet werden.  

Am 05. November 2010 fand an der Hochschule Mannheim ein Treffen der Partner des Competence Centers für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen e.V. (CCESigG) statt. Gegenstand dieses Treffens waren die standardisierte Schnittstelle zwischen Dokumentations-, Signatur- und Archivierungslösungen sowie die Klassifikation des Schriftguts von Krankenhäusern unter dem Aspekt der Signaturnotwendigkeit.  

Im Rahmen des Projekts „Hochparallele 3D-Bildverarbeitung auf Grafikprozessoren am Beispiel von Registrierungsverfahren für die Weichteilchirurgie“ der Karl-Völker- Stiftung wurde in einer Bachelorarbeit mit dem Thema „3D Template-Matching mit NVIDIA CUDA“ die für medizinische Bilddaten besonders geeignete Metrik „Mutual Information“ implementiert und evaluiert. Die Ergebnisse zeigten eine Beschleunigung um einen Faktor 190 gegenüber einer Implementierung auf der CPU. Die Annahme, dass sich Registrierungsverfahren durch Implementierung auf der Grafikkarte erheblich beschleunigen lassen, hat sich also bestätigt.  

Neu genehmigt wurde im Berichtszeitraum ein DFG-Projekt zum Thema „Statistische Strukturmodelle zur automatisierten Erstellung individueller, neuronaler Vernetzungsprofile für die Demenzforschung“, das in Kooperation mit zwei Abteilungen des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg beantragt wurde. Die Auswertung von diffusionsgewichteten Bildvolumina erlaubt die Identifizierung und quantitative Beurteilung von Schädigungen der aus einzelnen Nervenfasern bestehenden, komplexen neuronalen Vernetzung des Gehirns. Aktuelle Verfahren zur Auswertung von diffusionsgewichteten Bildern haben großes Potential in der Demenzforschung bewiesen, sind aber oft stark von manuellen Eingaben abhängig und örtlich begrenzt auf eine oder einige wenige Zielregionen. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Eigenschaften und besonderen Merkmale der relevanten Strukturen geeignet zu modellieren und als a priori Wissen bei der Betrachtung spezifischer Strukturen einzubinden. Die Vorgehensweise verspricht Benutzerunabhängigkeit, geeigneten Umgang mit Partialvolumeneffekten und eine hypothesenfreie Betrachtung der Veränderungen in der neuronalen Vernetzungsstruktur.  

Zwei weitere Projekte beschäftigen sich mit der automatischen Zählung von Glomeruli in der Niere in hochaufgelösten MRT-Bilddaten und die Entwicklung einer Modellierungsplattform für die Bewertung von Zellkulturprozessen unter Berücksichtigung maßstabsübergreifender Reaktortechnik.  

   

Institut für Medizintechnologie
In dem von der Hochschule Mannheim und der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg gemeinsam gegründeten Institut für Medizintechnologie werden Projekte an der Schnittstelle von Medizin und Ingenieurwissenschaften bearbeitet. Hieran ist auch die Fakultät für Informatik und insbesondere das Institut für Medizinische Informatik beteiligt. Ein Schwerpunkt ist momentan die Einwerbung von Forschungsgeldern und die Beantragung eines Promotionskollegs.  

   

BMBF-Wettbewerb “Gesundheitsregionen der Zukunft
Ein Konsortium aus 20 Partnern – darunter das Universitätsklinikum Heidelberg, SAP AG, InterComponentWare AG und Roche Diagnostics GmbH – übernehmen Pionierarbeiten bei der Entwicklung einer persönlichen einrichtungsübergreifenden elektronischen Patientenakte. Diese soll die Patienten und Akteure im Gesundheitswesen miteinander vernetzen und alle versorgungsrelevanten Patientendaten – jedoch nur mit Zustimmung des Patienten – zusammenführen. Weitere Teilprojekte sind ein Arzneimittelsicherheitssystem, ein System zur Versorgungssteuerung im Rahmen des medizinischen Fallmanagements und eine Forschungsplattform mit einer Daten- und Wissensplattform zum Gesundheitsmonitoring. Ziel ist es, insbesondere die Versorgung von chronisch kranken Patienten ohne Versorgungsbrüche und Schnittstellenprobleme durch konkrete rechnerunterstützte Produkt- und Prozessinnovationen zu verbessern. Dabei werden neue Methoden, Werkzeuge und Techniken in Forschungsarbeiten entwickelt und die einzelnen Teilprojekte wissenschaftlich begleitet.

  

Partner im Rahmen des Antrags “Raum für Gesundheit” ist auch das Institut für Medizinische Informatik an der Hochschule Mannheim. Es wird sich an der Entwicklung der persönlichen elektronischen Patientenakte und der Kopplung dieser mit den Informationssystemen der Einrichtungen des Gesundheitswesens beteiligen, sich dabei um Datenschutz- und Sicherheitsfragen kümmern und die Akzeptanz der entwickelten technischen Lösungen analysieren. Darüber hinaus wird das Institut für Medizinische Informatik an der Konzeption der IT-Plattform für die Daten- und Wissensbasis zum Gesundheitsmonitoring mitarbeiten. Für wissenschaftliche Fragestellungen soll diese Plattform die Zusammenführung, Verdichtung, Analyse und Auswertung von pseudonymisierten Daten aus den persönlichen elektronischen Patientenakten sowie anderen Datenquellen der Metropolregion Rhein-Neckar ermöglichen.  

Durch die Beteiligung an dem komplexen Verbundprojekt wird das Institut für Medizinische Informatik hochaktuelle und für die Gesundheitsversorgung essentielle Forschungsaufgaben bearbeiten. Somit kann das Institut hochaktuelles Wissen in der Lehre vermitteln, den Studierenden äußerst interessante praktische und theoretische Studien- und Abschlussarbeiten bieten und einen wichtigen Beitrag zum Wissenstransfer leisten.  

   

GMDS-Jahrestagung 2010 in der Hochschule Mannheim
Im Berichtszeitraum wurde die 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) vorbereitet. Diese wurde zum ersten Mal von einer Fachhochschule ausgerichtet und fand mit annähernd 850 Teilnehmern vom 05. bis 09. September 2010 in der Hochschule Mannheim statt. Die sehr gute Beteiligung ist auf 400 Vorträge, 120 Poster, 50 Vortrags- Sessions, 40 Workshops, 4 Gastredner, Software-Demonstrationen, die Clinical Documentation Challenge (CDC) sowie eine Ausstellung von Firmen und wissenschaftlichen Einrichtungen zurückzuführen. Es wurden hochaktuelle Themen wie z.B. Patientensicherheit, Datenschutz, IT-Sicherheit, IT-Service-Management, Krankheitsregister, qualitätssichernde Dokumentationen, Arzneimittelbewertung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und die systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Verfahren (HTA – Health Technology Assessment) behandelt. Ergänzt wurde das Programm durch vier Keynote Lectures zum Stand und zur Zukunft der Medizinischen Informatik (Haux, Braunschweig), zu klinischen Behandlungsprozessen (Mor Peleg, Israel), zu elektronischen Patientenakten (Takabayashi, Japan) und zum Nationalen Mortalitätsregister (Mueller, Marburg). Für den Veranstalter war sehr erfreulich, dass – 5 – sich alle Bereiche der GMDS, Medizinische Informatik, Medizinische Dokumentation, Medizinische Biometrie und Epidemiologie, sehr aktiv und für jedermann sichtbar an der Gestaltung und Durchführung des Gesamtprogramms beteiligt haben.  

   

Vorträge, Veröffentlichungen etc.  

Das Institut für Medizinische Informatik kann im Berichtszeitraum auf eine Vielzahl an Vorträgen, Veröffentlichungen und Forschungsprojekten sowie auf Promotionsvorhaben, die Durchführung zahlreicher Veranstaltungen, Tätigkeiten in wissenschaftlichen Gesellschaften, Mitgliedschaften in Programmkomitees und Gutachtertätigkeiten verweisen.  

    

Vorträge aus dem Institut für Medizinische Informatik  

  • Gumbel, M.: Nebenprodukte der neuen Gesundheitstelematik-Plattform: die Druckluft-Kugelschreiber und Teflonpfannen der gematik. 3. gemeinsamer Workshop „Gesundheitstelematik und eGK“ der GI und GMDS am 09. September 2009 während der 54. GMDS-Jahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ vom 07. bis 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Gumbel, M.: The e-Health Infrastructure Project in Germany: Components for Distributed Health Care Applications. Vortrag am Birla Institute of Technology in Ranchi / Indien.
  • Hayna, St.; Schmücker, P.: Elektronische Anamnese – Umsetzungsmöglichkeit einer einrichtungs-, sektoren- und berufsgruppenübergreifenden Mehrwertanwendung. Workshop der GMDS-Projektgruppe “Einführung von eGK und HBA im Krankenhaus” zum Thema “Mehrwertanwendungen im Krankenhaus” während der conhIT-Satellitenveranstaltung von GMDS und BVMI am 19. April 2010 in Berlin.
  • Lenz, R., Schmücker, P.: Unterstützung medizinischer Prozesse. Workshop „Impact der Medizinischen Informatik“ während der 54. GMDS-Jahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ vom 07. bis 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Schmücker, P.: Beweissichere Archivierung von elektronischen Patientenakten im Gesundheitswesen – Stand und Trends. 54. GMDS-Jahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ vom 07. bis 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Schmücker, P.; Meier, P.-M.: IT-Schlüssel-Themen für die Unternehmensführungen der Krankenhäuser. Workshop während der 54. GMDS-Jahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ am 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Schmücker, P.: Strategisches und taktisches Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Vorlesung im Rahmen des 9. Matrikels DVKC Controlling- Diplom Studiengang 2008 am 15. September 2009 in Berlin.
  • Schmücker, P.; Dujat, C.: Beweiskräftige und sichere elektronische Dokumentation, Kommunikation und Archivierung im Gesundheitswesen – Möglichkeiten durch den Einsatz elektronischer Signaturen und Zeitstempel. Workshop der ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH am 22. September 2009 in München-Unterhaching, Holiday Inn Hotel.
  • Schmücker, P.; Dujat, C.: Beweiskräftige und sichere elektronische Dokumentation, Kommunikation und Archivierung im Gesundheitswesen – Möglichkeiten durch den Einsatz elektronischer Signaturen und Zeitstempel. Workshop der – 6 – ZTG Zentrum für Telematik im Gesundheitswesen GmbH am 04. November 2009 in Berlin, Langenbeck Virchow-Haus.
  • Schmücker, P.: Aufbau multimedialer Dokumentationen für das Gesundheitswesen. Vorstellung des Instituts für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim am 13. November 2009.
  • Schmücker, P.: Rechtssichere Dokumentation, Kommunikation und Archivierung in einem vernetzten Gesundheitswesen. bwcon: Fachforum „Elektronische Dokumente und Archivierung im Gesundheitswesen“ am 17. November 2009 bei Baden-Württemberg: Connected e. V. (bwcon) in Stuttgart.
  • Schmücker, P. et al.: Informationsmanagement und Archivierung – Risiken und Nebenwirkungen. 13. Frankfurter Presserunde am 19. November 2010 während der MEDICA 2009 in Düsseldorf.
  • Schmücker, P.: Informationsmanagement im Gesundheitswesen. Lehrveranstaltung im Rahmen des Studiengangs Executive MBA Health Care Management am 23. und 24. November 2009 in Trier.
  • Schmücker, P.: Archivierung strukturierter Daten – Wie werden diese beweissicher aufbewahrt? Präsentation der Ergebnisse des AKU-Workshops 3 in Berlin. Vortrag während der Münchener Archivtage, dem 30. Treffen der Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) am 09. und 10. Dezember 2009 im Städtischen Klinikum München GmbH.
  • Schmücker, P.; Eder, V., Seidel, Ch.: Digitale Signaturen und ihre Einbindung in Informationssysteme des Gesundheitswesens. Workshop während der conhITSatellitenveranstaltung von GMDS und BVMI am 19. April 2010 in Berlin.
  • Schmücker, P.: Beweis- und IT-Sicherheit elektronischer Objekte. Vortrag während der „DICOM 2010“-Tagung vom 10. bis 12. Juni 2010 im Schloss Waldthausen in Budenheim bei Mainz.
  • Schmücker, P.: Digitale Signatur und rechtssichere Langzeitarchivierung. VISUS SYMPOSIUM 2010 am 25. Juni 2010 in der Zeche Zollverein Essen.
  • Schmücker, P.: Die neue GMDS-Leitlinie für Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und elektronische Signaturen im Gesundheitswesen – ein Überblick. Sommerkonferenz Schliersee am 15. Juli 2010 auf der Insel Wörth.
  • Schmücker, P.: Elektronisches Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und Elektronische Patientenakte. 6. Weiterbildung „EDV-Kraft für das Gesundheitswesen“ am 13. August 2010 im mibeg-Institut Medizin in Köln.
  • Wolf, I.: Organ and Tumor Segmentation“, Annual Meeting of the Radiological Society of North America (RSNA), Chicago, IL, USA, Chicago (Refresher Course), November 2009.
  • Wolf, I.: The CTK Layer Structure. Präsentation während CTK Steering committee meeting at RSNA, Chicago, USA, November 2009.
  • Wolf, I.: Integrating the visualization concept of the medical imaging interaction toolkit (MITK) into the XIP-Builder visual programming environment“, SPIE Medical Imaging, San Diego, CA, USA, Februar 2010..
  • Wolf, I.: CTK – The Common Toolkit: A multicenter initiative to establish a standard software toolkit for medical imaging. Eingeladener Vortrag während des Kick-off meetings of the „Multiscale Spatiotemporal Visualization“ (MSV) Consortium, San Diego, CA, USA, Februar 2010.

    

Veröffentlichungen in Fachbüchern, Tagungsbänden und wissenschaftlichen Zeitschriften  

  • Schmücker, P.: Beweissichere Archivierung von elektronischen Patientenakten im Gesundheitswesen – Stand und Trends. Abstractband der 54. GMDSJahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ vom 07. bis 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Schmücker, P.; Dujat, C.; Häber, A.: Die neue GMDS-Leitlinie für Dokumentenmanagement, digitale Archivierung und elektronische Signaturen im Gesundheitswesen. In Druck.
  • Seidel, C.; Kosock, H.; Brandner, A.; Balfanz, J.; Schmücker, P.: Empfehlungen für den Einsatz elektronischer Signaturen und Zeitstempel in Versorgungseinrichtungen des Gesundheitswesens. Hrsg.: Competence Center für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen e.V. (CCESigG), Shaker-Verlag: Aachen 2010.
  • Kosock, H.; Balfanz, J.; Brandner, A.; Dujat, C.; Duwenkamp, C.; Haux, R.; Hellrung, N.; Schmücker, P., Seidel, C.: Establishment of an Infrastructure to Support the Introduction of Electronic Signatures: a German Example. Tagungsband Medinfo 2010, 13th World Congress on Medical and Health Informatics vom 12. bis 15. September in Cape Town, Südafrika.
  • Schmücker, P.: Digitale Signatur und rechtssichere Langzeitarchivierung. In: Buchholz, R.; Holstein, J.: Zukunft des Bildmanagements im Krankenhaus, Tagungsband VISUS SYMPOSIUM 2010, 31 – 39.
  • Schmücker, P.: Bei der Archivierung auf internationale Standards beschränken. HEALTHCARE IT Branchenführer 2010, 48 – 49.
  • Wolf, I.; Nolden M, Schwarz T, Meinzer HP: Integrating the visualization concept of the medical imaging interaction toolkit (MITK) into the XIP-Builder visual programming environment. Proc. SPIE, Vol. 7625, 762504 (2010). DOI:10.1117/12. 844924.
  • Schwarz, T.; Heimann T, Lossnitzer D, Mohrhardt C, Steen H, Rietdorf U, Wolf I, Meinzer HP. Multi-Object Segmentation using Coupled Shape Space Models. Proc. SPIE Vol. 7623, Medical Imaging 2010: Image Processing, 762332. DOI: 10.1117/12.844192.
  • Stein, D.; Fritzsche KH, Nolden M, Meinzer HP, Wolf I: The extensible opensource rigid and affine image registration module of the Medical Imaging Interaction Toolkit (MITK). Comput Methods Programs Biomed, 2010 Oct;100(1):79-86. DOI: 10.1016/j.cmpb.2010.02.008.
  • Wang, X.; Wolf I, Hartmann P, Heimann T, Meinzer HP, Wegner I. Ein gradientenflussbasiertes Ähnlichkeitsmaß für das Tracking von Gefäßen in medizinischen Bilddaten. In Deserno TM, Handels H, Meinzer HP, Tolxdorff T (eds). Bildverarbeitung für die Medizin 2010. Heidelberg: Springer (2010) 236-240.
  • Wolf, I.: Toolkits and Software for Developing Biomedical Image Processing and Analysis Applications. In: Biomedical Image Processing, Deserno, Thomas M. (Ed.), 1st Edition, 2011, Springer. ISBN: 978-3-642-15815-5.

    

Veröffentlichungen in Fachzeitschriften  

  • Schmücker, P.: IT-Sicherheit und Risikomanagement in digitalen Archiven. Krankenhaus IT-Journal 6/2009, 16 – 17.
  • Schmücker, P.: Medizinische Informatik in Mannheim. Zukunftsmotor Metropolregion Rhein-Neckar, Ausgabe 2/2009, 82 – 84.
  • Schmücker, P.: KIS-Lösungen brauchen besseren Datenschutz. EHEALTHCOM 1/2010, 40.
  • Schmücker, P.; Steyer, G.: HIMSS 2010 – ein Genuss besonderer Art für Medizinische Informatiker – Entscheiderfabrik goes HIMSS. Krankenhaus IT-Journal 2/2010, 72 – 75.
  • Schmücker, P.: Aus-, Fort- und Weiterbildung im Bereich Medizinischer Informatik. mdi Forum der Medizin_Dokumentation und Medizin_Informatik 1/2010, 16 – 17.
  • Schmücker, P.: Elektronische Dokumentenmanagement- und Archivierungssysteme. Krankenhaus IT-Journal 2/2010.
  • Schmücker, P.: Dokumentenmanagement und digitale Signaturen – der aktuelle Stand und künftige Entwicklungen. Krankenhaus IT-Journal 4/2010,16 – 17.
  • Hühnlein, D.; Korte, U.; Schmücker, P.: Das eCard-API-Framework – Schlüsselkomponente bei der elektronischen Dokumentation, Kommunikation und Archivierung. Krankenhaus IT-Journal 4/2010, 18 – 20.
  • Schmücker, P.: Elektronische Krankengeschichten – Andere Länder, andere Akten. Trillium-Report 2010 8(2): 88 – 89.

    

Begutachtungen  

  • für die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) im Rahmen von Preisverleihungen (Schmücker),
  • im Rahmen der Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen der Informatik für die Akkreditierungsagentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik (ASSIN) e.V. (Schmücker),
  • für das Journal „Computer Methods and Programs in Biomedicine” (Wolf),
  • für das Journal „Computer Science – Research and Development” (Wolf),
  • für das Förderprogramm „profUnt“ (Gumbel: zwei Gutachten) sowie
  • für das AiF in Köln (Gumbel).

    

Mannheimer Informatik-Kolloquium  

13.01.2010 Dominik Keller; Florian Grunow, Chaos Computer Club Mannheim e.V.: IT-Sicherheit von der anderen Seite – Warum wir Hacker brauchen?
03.02.2010 Prof. Dr. Alexander S. Bratus, Moscow State University of Railway Engineering: On Strategies in Mathematical Model for Leukemia Therapy.
02.06.2010 Prof. Dr. Dieter Hertweck, Hochschule Heilbronn, Electronic Business Institut: Geschäftsprozessoptimierung in Kliniken – ein Beitrag zur Kostensenkung im Gesundheitswesen.
23.06.2010 Dr. Andreas Eberhart, fluid Operations GmbH, Walldorf/Baden: Bereitstellung einer eCloud für Geschäftsanwendungen auf Basis heterogener Hardware.

    

Gastvorträge im Rahmen von Vorlesungen  

31.05.2010 Oliver Schweikart (iSOFT Health GmbH, Mannheim): Terminplanung im medizinischen Umfeld. Vortrag im Rahmen der Vorlesung „Gesundheitstelematik“, organisiert von Prof. Dr. Markus Gumbel.

    

Studentische Veranstaltungen  

19.11.2009 Exkursion zur MEDICA 2009, dem Weltforum für Arztpraxis und Krankenhaus, in Düsseldorf mit ca. 50 Studierenden aus dem Bachelorstudiengang „Medizinische Informatik“
20. – 22.04.2010 Exkursion zur conhIT 2010, dem IT-Branchentreff für das Gesundheitswesen mit Kongress, Akademie, Ausstellung und Networking, in der Messe Berlin mit ca. 40 Studierenden aus dem Bachelorstudiengang „Medizinische Informatik“

    

Mitgliedschaft in Programmkomitees  

  • Schmücker, P.: 54. Jahrestagung „Spitzenmedizin und Menschlichkeit – Krankheit behandeln und Gesundheit fördern“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) vom 07. bis 10. September 2009 in der Messe Essen.
  • Schmücker, P.: Beirat „Kongress: Praxis der Informationsverarbeitung im Gesundheitswesen“ der conhIT, einem Branchentreff für Healthcare IT mit Ausstellung, Kongress, Akademie und Networking, vom 20. bis 22. April 2010 in der Messe Berlin.
  • Schmücker, P.: Stellvertretender Präsident des Beirats „Networking“ der conhIT, einem Branchentreff für Healthcare IT mit Ausstellung, Kongress, Akademie und Networking, vom 20. bis 22. April 2009 in der Messe Berlin.
  • Schmücker, P.: eHealth2010 – 4. eHealth-Konferenz am 06. und 07. Mai 2010 in Wien.
  • Schmücker, P.: 55. Jahrestagung „Effiziente und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung von heute und morgen – nur mit Medizinischer Dokumentation, Medizinischer Informatik, Medizinischer Biometrie und Epidemiologie“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) vom 05. bis 09. September 2010 in der Hochschule Mannheim.
  • Schmücker, P.: 1. Nationaler Fachkongress Telemedizin vom 03. bis 05. November 2010 in Berlin.
  • Wolf, I.: Konferenz „Medical Imaging“ der Society of Photographic Instrumentation Engineers (SPIE) im Februar 2010 in San Diego, CA, USA.
  • Wolf, I.: Workshop „Bildverarbeitung für die Medizin (BVM)“ im März 2010 in Aachen.
  • Wolf, I.: Workshop „Eurographics Workshop on Visual Computing for Biology and Medicine (VCBM)” im Juli 2010 in Leipzig.

    

Organisation von Veranstaltungen  

  • Schmücker, P.: 30. Treffen der Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS) am 09. und 10. Dezember 2009 im Städtischen Klinikum München GmbH, Hörsaal der Kinderklinik Schwabing (Münchener Archivtage: ca. 150 Teilnehmer).
  • Schmücker, P.: Exkursion der Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e. V. am 07. und 08. Juni 2010 nach Wien (Leitthema: Die lebenslange elektronische Gesundheitsakte – ein Vergleich zwischen den D-ACH- Ländern; ca. 80 Teilnehmer).
  • Schmücker, P.: conhIT-Satellitenveranstaltung von GMDS und BVMI am 19. April 2010 in Berlin (ca. 150 Teilnehmer).
  • Schmücker, P.; Hayna, St.; Gumbel, M.; Wolf, I.; Nürnberg, F.: 55. Jahrestagung „Effiziente und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung von heute und morgen – nur mit Medizinischer Dokumentation, Medizinischer Informatik, Medizinischer Biometrie und Epidemiologie“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) vom 05. bis 09. September 2010 in der Hochschule Mannheim (ca. 850 Teilnehmer).

    

Teilnahme an Konferenzen, Veranstaltungen etc.  

  • Gumbel, M.: German Conference on Bioinformatics vom 20. bis 22. September 2010 in Braunschweig.
  • Gumbel, M.; Hayna, St.; Schmücker, P.: Teilnahme an der 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. in Essen (Sept. 2009).
  • Gumbel, M.; Hayna, St.; Schmücker, P.: Besuch der MEDICA 2009 in Düsseldorf.
  • Schmücker, P.: Münchener Archivtage, 30. Treffen der Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS) am 09. und 10. Dezember 2010 im Städtischen Klinikum München GmbH.
  • Schmücker, P.: Informationsveranstaltung zum Projekt „Elektronischen Patientenakte“ am 16. Dezember 2009 im Fraunhofer-Institut in Berlin.
  • Schmücker, P.: 2010er Entscheider-Event für Unternehmensführung und ITService- Management in der Gesundheitswirtschaft am 10. bis 11. Februar 2010 im Industrie-Club e.V. Düsseldorf.
  • Schmücker, P.: 4. Rhein-Main Zukunftskongress Krankenhaus & Partner 2010 „Raus aus der Krise!“ am 18. und 19. Februar 2010 im Büsing Palais/Sheraton- Hotel in Offenbach am Main.
  • Schmücker, P.; Hayna, St.: conhIT-Satellitenveranstaltung von GMDS und BVMI am 19. April 2010 in Berlin.
  • Schmücker, P.; Hayna, St.: conhIT2010, der Branchentreff für Healthcare IT mit Ausstellung, Kongress, Akademie und Networking, vom 20. bis 22. April 2010 in der Messe Berlin.
  • Schmücker, P.: Sitzung der Datenschutzbeauftragten des Bundes, der Länder und der Kirchen zum Thema „Datenschutzempfehlungen zur Krankenversorgung in Krankenhäusern“ am 28. April 2010 in Berlin.
  • Schmücker, P.: DICOM 2010-Tagung vom 10. bis 12. Juni 2010 im Schloss Waldthausen in Budenheim bei Mainz.
  • Schmücker, P.: VISUS SYMPOSIUM 2010 am 25. Juni 2010 in der Zeche Zollverein Essen.
  • Wolf, I.: Annual Meeting of the Radiological Society of North America (RSNA) im November 2009 in Chicago, IL, USA.
  • Wolf, I.: Common Toolkit (CTK) Steering committee meeting at RSNA im November 2009 in Chicago, USA, Chicago, IL, USA.
  • Wolf, I.: SPIE Medical Imaging, San Diego, CA, USA im Februar 2010.
  • Wolf, I.: Kick-off meeting of the EU Consortium „Multiscale Spatiotemporal Visualization“ (MSV), San Diego, CA, USA im Februar 2010.
  • Wolf, I.: Initial Common Toolkit (CTK) Programming Week (“Pre-Hackfest”) im März 2010 in Heidelberg.
  • Wolf, I.: First Common Toolkit (CTK) Programming Week (“Hackfest”) im Mai 2010 in Georgetown University, Washington DC, USA.

    

Tätigkeiten in wissenschaftlichen Gesellschaften  

  • Schmücker, P.: Stellvertretender Leiter der Arbeitsgruppe „Archivierung von Krankenunterlagen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS)
  • Schmücker, P.: Leiter der Arbeitsgruppe „Informationssysteme im Gesundheitswesen“ der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS)
  • Schmücker, P.: Leiter des Fachausschusses “Medizinische Informatik”, eines gemeinsamen Leitungsgremiums des Fachbereichs “Medizinische Informatik” der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e. V. (GMDS) und des Fachbereichs „Informatik in den Lebenswissenschaften“, eines gemeinsamen Fachbereichs der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der GMDS.
  • Schmücker, Paul: Mitglied im Leitungsgremium des Fachbereichs „Informatik in den Lebenswissenschaften“, eines gemeinsamen Fachbereichs der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS)
  • Schmücker, P.: Mitglied im Vorstand des Vereins “Gesundheitsnetz Rhein- Neckar-Dreieck e. V.“
  • Schmücker, P.: Vorsitzender des Beirats des Competence Centers für die Elektronische Signatur im Gesundheitswesen e.V. (CCESigG) in Braunschweig

    

Forschungsprojekte  

  • Gumbel, M.: Projektpartner im Antrag „Entwicklung einer Modellierungsplattform für die Bewertung von Zellkulturprozessen unter Berücksichtigung maßstabsübergreifender Reaktortechnik“ der Hochschule Mannheim unter Leitung von Prof. Dr. Philipp Wiedemann.
  • Gretz, N. (Zentrum für Medizinische Forschung, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg); Wolf, I.: Automatische Zählung von Glomeruli in der Niere in hochaufgelösten MRT-Bilddaten.
  • Ihme, T.; Wolf, I.: Projekt „Hochparallele 3D-Bildverarbeitung auf Grafikprozessoren am Beispiel von Registrierungsverfahren für die Weichteilchirurgie“ der Karl- Völker-Stiftung (seit 1.7.2009)
  • Schmücker, P.: Projekt „Raum für Gesundheit“ im Fördervorhaben „Gesundheitsregionen der Zukunft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
  • Schmücker, P.; Hayna, St.; Geschwind, Ph.: Entwicklung einer Elektronischen Anamnese (eAnamnese) mit der Firma Ainea AG in Ludwigshafen.
  • Wolf, I.: DFG-Projekt „Statistische Strukturmodelle zur automatisierten Erstellung individueller, neuronaler Vernetzungsprofile für die Demenzforschung“ (in Kooperation mit der Arbeitsgruppe Neurowissenschaften der Abteilung Radiologie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Abteilung Medizinische und Biologische Informatik des DKFZ; genehmigt am 31.3.2010 für drei Jahre)

Promotionsvorhaben ehemaliger Studierender (Wolf):  

  • Neuhaus, Jochen: Konzeption und Realisierung eines Computerassistenzsystems für die laparoskopische Ösophagusresektion (abgeschlossen im März 2010, Rigorosum im Oktober 2010).
  • Rietdorf, Urte: Computergestützte Operationsplanung zur chirurgischen Korrektur angeborener Herzfehler (abgeschlossen im März 2010, Rigorosum im Oktober 2010).