Mrz 06 2018

Exkursion zur conhIT 2018

Auch in diesem Jahr plant das Institut für Medizinische Informatik eine Exkursion zur conhIT in Berlin.

Vom 17. – 19. April 2018 werden interessierte Studierende aus dem Bachelor- und Masterstudiengang “Medizinische Informatik” zur Hauptstadt aufbrechen, um innerhalb von drei Tagen die conhIT mit all Ihren Bereichen zu besuchen, neue Erfahrungen zu sammeln und ggf. interessante Kontakte zur Industrie zu knüpfen.

Weitere Information rund um die Exkursion finden Sie unter http://mi.informatik.hs-mannheim.de/conhit.

Nov 13 2017

Mitarbeit am MIRACUM-Projekt

Die Hochschule Mannheim hat aktuell zwei Stellen für das MIRACUM-Projekt an der Fakultät für Informatik  zu vergeben:

Jul 12 2017

Pressetext des Instituts für Medizinische Informatik der Hochschule Mannheim zur MIRACUM-Förderung

Neue Forschungs- und Therapieansätze durch Verschmelzung von Dateninseln

MIRACUM-Projekt wird unter Beteiligung des Instituts für Medizinische Informatik der Hochschule Mannheim mit 32,1 Mio Euro im Rahmen der Medizininformatik-Initiative des BMBF gefördert.

Das MIRACUM-Konsortium (Medical Informatics in Research and Care in University Medicine) wird im Rahmen der Medizininformatik-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab 2018 mit 32,1 Mio Euro gefördert. Hinter MIRACUM stehen acht Universitäten mit ihren Medizinischen Fakultäten und Universitätsklinika (Erlangen, Frankfurt, Freiburg, Gießen, Magdeburg, Mainz, Mannheim, Marburg), zwei Hochschulen (Hochschule Mannheim, Technische Hochschule Mittelhessen) und ein Industriepartner (Averbis GmbH, Freiburg). Ziel ist es, die derzeit sehr unterschiedlichen Dateninseln aus Krankenversorgung und Forschung in Datenintegrationszentren zusammenzuführen, um die Daten mit Hilfe von innovativen IT-Lösungen für Forschungsprojekte und konkrete Therapieentscheidungen zentral nutzen zu können.

Die Universitätsmedizin Mannheim erhält gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Informatik der Hochschule Mannheim eine Förderung von rund 4,2 Mio Euro zum Aufbau des Mannheimer Datenintegrationszentrums sowie eines universitätsübergreifenden neuen Masterstudiengangs „Biomedical Informatics and Medical Data Science“. Auf das Datenintegrationszentrum aufsetzend, werden die Entwicklung innovativer IT-Lösungen und die standortübergreifende Datennutzung innerhalb des MIRACUM-Konsortiums, aber auch in Kooperation mit anderen Konsortien vorwärts gebracht.

„Wir freuen uns sehr,“, so Prof. Dr. Michael Neumaier (Universitätsmedizin Mannheim), „dass wir MIRACUM insbesondere mit unserer klinischen Expertise und unseren Entwicklungen zur effizienten Visualisierung medizinischer Zusammenhänge stärken können.“ „Darüber hinaus“, so ergänzt Prof. Dr. Paul Schmücker (Hochschule Mannheim), „werden wir unsere Vorerfahrungen aus dem Aufbau von Studiengängen im Umfeld der Medizinischen Informatik gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen der Technischen Hochschule Mittelhessen zur Stärkung der Biomedizinischen Informatik innerhalb des Konsortiums, aber auch für ganz Deutschland einbringen. Das beinhaltet darüber hinaus auch die ärztliche Weiterbildung in der Medizinischen Informatik, Schulungsangebote für das klinische Personal und wissenschaftliche Kolloquien, vorwiegend als online-Angebote.“

Klinische Befunde, bildgebende Diagnostik sowie genetische und molekulare Untersuchungen sind Beispiele von Informationen aus der Klinik, die MIRACUM vernetzt, um zukünftig beispielsweise Lungenerkrankungen oder auch Hirntumore mit verbesserter Trennschärfe verschiedenen Untergruppen zuzuordnen und Patienten somit zielgerichteter und wirkungsvoller behandeln zu können. Die Behandlung von Krebserkrankungen erfordert die Zusammenarbeit von Ärztinnen und Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen. Sie benötigen in ihrer täglichen Arbeit und insbesondere bei Therapieentscheidungen im Rahmen interdisziplinärer Tumorkonferenzen alle verfügbaren Informationen ihrer Patienten vollständig und auf einen Blick. MIRACUM liefert den Nutzern vernetzte Daten aus der Klinik und aus molekularen bzw. genetischen Untersuchungen unter Berücksichtigung des Datenschutzes. Die Daten werden effizient zusammengeführt und übersichtlich dargestellt, aber auch ausgewertet, verdichtet und visualisiert. Außerdem wird das Konsortium Datenabfragen für die Identifikation von Patientinnen und Patienten zur Rekrutierung für klinische Studien erleichtern. Erste Ergebnisse wurden bereits im Rahmen einer neunmonatigen Konzeptphase erzielt und können unter http://www.miracum.de nachgelesen werden. Nach dieser Konzeptphase wird MIRACUM nun ab 2018 für weitere vier Jahre gefördert.

Beteiligte Universitäten mit Universitätsklinika:

  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Universitätsklinikum Erlangen (Konsortialführer)
  • Johann-Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt und Universitätsklinikum Frankfurt
  • Albert Ludwigs-Universität Freiburg und Universitätsklinikum Freiburg
  • Justus-Liebig-Universität Gießen und Universitätsklinikum Gießen/Marburg
  • Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg Universität Mainz
  • Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, Medizinische Fakultät Mannheim und Universitätsklinikum Mannheim
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und Universitätsklinikum Magdeburg
  • Philipps-Universität Marburg und Universitätsklinikum Gießen/Marburg

 

Weitere Partner:

  • Hochschule Mannheim
  • Technische Hochschule Mittelhessen
  • Averbis GmbH Freiburg

 

Pressemeldung BMBF:
https://www.bmbf.de/de/bessere-therapien-dank-medizininformatik-4473.html

Homepage: www.miracum.de

 

Konsortialführer:
Prof. Dr. Hans-Ulrich Prokosch
Lehrstuhl für Medizinische Informatik
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Universitätsklinikum Erlangen
Telefon: 09131 / 8 52 67 20
E-Mail: ulli.prokosch@uk-erlangen.de

lokaler Ansprechpartner:
Prof. Dr. Paul Schmücker
Institut für Medizinische Informatik
Hochschule Mannheim
E-Mail: p.schmuecker@hs-mannheim.de

Jun 21 2017

Aufruf zur Bewerbung um Stipendien der Friedrich-Wingert-Stiftung

Die Friedrich-Wingert-Stiftung verfolgt in ihrem Stiftungszweck auch die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Daher möchte die Friedrich-Wingert-Stiftung jährlich bis zu 10 Stipendien mit einer Dotierung von einmalig je 5.000,- Euro vergeben. Die Förderung ist gedacht, um Nachwuchs der Medizinischen Informatik und Medizinischen Linguistik im deutschsprachigen Raum aufzubauen und zu qualifizieren. Die aktuell zu vergebenden Stipendien erstrecken sich auf 1 Jahr.

Die Hochschule Mannheim kann zwei Studierende nominieren. Erwartet wird eine Präsentation einer interessanten persönlichen Arbeit (z.B. aus dem Medizinischen Software-Entwicklungsprojekt oder dem Praktischen Studiensemester) während der kommenden gmds-Jahrestagung, die im August/September stattfindet. Nach der Präsentation werden die vorgestellten Arbeiten mit dem Stiftungsvorstand der Friedrich-Wingert-Stiftung sowie Vertretern von gmds, bvitg sowie eines weiteren Berufsverbandes (z.B. BVMI oder DVMD) diskutiert. Die anwesenden Vertreter der Stiftung und Verbände werden abschließend die Präsentationen bewerten. Die besten drei Studierenden erhalten die Möglichkeit, sich und ihre Arbeiten während der conhIT 2018 vorzustellen. Die Zuhörer werden dort über den besten Vortrag entscheiden. Dieser wird mit einem Preis in Höhe von 5.000.- Euro honoriert.

Die Bewerbung sollte

  • ein Motivationsschreiben des Bewerbers,
  • eine maximal einseitige Projektskizze sowie
  • ein Unterstützungsschrieben eines Professors beinhalten.
  • Ansprechpartner sowie Empfänger vor Ort für Ihre Bewerbung ist Prof. Dr. Schmücker.

Bewerben können sich Studierende, die sich im Wintersemester 2016/17 im dritten bis sechsten Semester des Bachelorstudiengangs „Medizinische Informatik“ oder im ersten und zweiten Semester der Vertiefung “Medizinische Informatik” des Masterstudiengangs Informatik befinden. Studierende, die momentan ein Stipendium erhalten, sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Ausführliche Informationen beinhaltet das folgende PDF-Dokument.

Bewerbungsschluss: 30. April 2017

 

Prof. Dr. Paul Schmücker
21. Juni 2017

Jun 12 2017

Vorbesprechung der MDO-Sonderklausur

Die Vorbesprechung zur MDO-Sonderklausur im Sommersemester 2017 findet am

Montag, 26.06.2017 um 13:00 Uhr im Raum A212a

statt.

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